Knochenaufbau – Vorbeugen von Osteoporose schon im Kindesalter
Aus gegebenen Anlass soll dieser Artikel über die Knochenkrankheit Osteoporose aufklären und informieren, wie man möglichst viel für seine Knochen tun kann. Schaut man in heutige Schulen, fällt schnell auf, dass einige Kinder viel Übergewicht haben und es drängen sich automatisch die Fragen auf: Kann das gut sein? Welche längeren Nachwirkungen hat das Übergewicht im Kindesalter? Was kann man dagegen tun? Dies will ich heute ansatzweise beantworten. Da ich selbst mit Kindern zu tun habe und Hintergrundgeschichten kenne, kann ich gleich zu Anfang sagen: Erwachsene können selbst über sich bestimmen, Kinder nicht! Sie sind darauf angewiesen, dass Eltern das Richtige für sie tun und entscheiden, deshalb liegt das Übergewicht bei Kindern und deren Spätfolgen immer in der Verantwortung der Erwachsenen.
Was ist dran an 10 Weeks Body Change von Detlev D! Soost?
Diätmoden gibt es ja immer mal wieder. Dass die es aber zur besten Sendezeit in die Werbung schaffen, ist eher selten. Eine Ausnahme ist aktuell Detlev Soosts, vielen besser als D! bekannt, 10 Weeks Body Change-Programm. Normalerweise wäre es wohl an mir vorbeigegangen, durch die Spots - und die damit verbundenen Versprechen - bin ich dann aber doch neugierig geworden, habe mir etwas Zeit genommen und mich über 10WBC informiert. Am Ende stehe ich dem Programm mit, sagen wir mal, gemischten Gefühlen gegenüber.
Warum Cardio einen schlechten Ruf hat – und warum der unbegründet ist
Vor einigen Wochen habe ich mich mit der Frage beschäftigt, wie Cardiotraining den Muskelaufbau verbessern kann. Vielleicht hat das ja dem ein oder anderen Kraftsportler die Skepsis gegenüber regelmäßigem Herzkreislauftraining genommen. Was im Artikel sicher zu kurz gekommen ist, ist die Frage, was denn nun eigentlich der Grund ist, warum viele Leute eine Runde auf dem Fahrrad oder Laufband meiden. Das will ich im heutigen Artikel anschneiden. Eigentlich gibt es sogar zwei Gründe, die mehr oder minder gut sind.
Expandertraining a la Karate Tiger
Vor ein paar Jahrzehnten waren Expander noch das Non-Plus-Ultra beim Training, mit dem Aufkommen von erschwinglichen Hantelsets und massenkompatiblen Fitnessstudios hat sich das aber langsam erledigt. In den 80ern gab es allerdings noch einmal für kurze Zeit einen Boom, nachdem man Kurt McKinney als Jason Stillwell in Karate Tiger beim Training beobachten konnte. Um seine Schlagkraft zu erhöhen, montierte er zwei Expander an die Wand und arbeitete gegen deren Widerstand. Die Szene scheint bis heute vielen Leuten im Gedächtnis geblieben zu sein, denn die Frage, ob das mit den handelsüblichen Expandern von heute auch noch möglich ist, ist mir mittlerweile mehr als einmal begegnet. Die Antwort ist natürlich: Ja! Man muss die Expander nur an der Wand montieren. Wie das funktioniert, habe ich in einer ruhigen Minuten auf Video gebannt. Viel Spaß damit:
Betablocker einnehmen und Sport treiben – geht das? – Teil 2
Betablocker werden nicht nur bei Bluthochdruck eingesetzt. Sie können genauso bei Herzrhythmusstörungen oder erhöhtem Ruhepuls wirken. Der Arzt stellt eine Diagnose und legt in der Regel bei entsprechenden Symptomen die Dosis des Medikaments fest. Wie schon erwähnt wurde, kann der Prozess der Einstellung auf Betablocker langwierig sein. Oft kommt es zu kleineren Änderungen und Nachbesserungen in der Dosis. Im schlimmsten Fall kann der Körper negativ reagieren und Schwindel, Übelkeit und Schwächung der Sehkraft zur Folge haben. Solange der Körper noch nicht einwandfrei eingestellt ist, sollte man auf sportliche Aktivitäten verzichten. Aber danach kann man loslegen...
Betablocker einnehmen und Sport treiben – geht das? – Teil 1
Da immer mehr Menschen an Bluthochdruck leiden und sich keiner anderen Alternative gegenüber sehen, als zum Arzt zu gehen und Tabletten einzunehmen, ist es aus gegebenen Anlass erforderlich, diese Krankheit mal unter die Lupe zu nehmen. Dabei stellt sich natürlich die Frage, ob Sport Bluthochdruck möglich ist, denn auch viele Sportler haben diese Krankheit. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Menschen, die aufgrund der Einnahme von Betablockern mit körperlicher Tätigkeit begonnen haben. Sport und Betablocker müssen sich nicht gegenseitig ausschließen.
Möglicher Qualitätsmangel bei Lifeline-Expandern entdeckt
Vor etwas über einem Jahr habe ich hier einen Produkttest für das Expanderset von Lifeline USA veröffentlicht. Ich war und bin von den Geräten begeistert. Leider habe ich jetzt aber eine Mail von dem Shop bekommen, aus dem ich die Expander bezogen habe, die auf mögliche Probleme bei der Verarbeitungsqualität hinweist. Bei einigen Kunden sollen Kabel der Stärke R7 (gelb) beim Training gerissen sein. Ursache ist möglicherweise ein Produktionsfehler.
Tomate-Mozzarella (ab 2. Phase)
Nach einer langen Wartepause gibt es mal wieder ein leckeres Rezept von mir. Die Tomatensaison ist fast schon vorüber, aber wer noch welche hat, für den habe ich genau das Richtige... Tomate-Mozzarella ist mittlerweile auf fast jeder Speisekarte in Restaurants als Snack oder Vorspeise enthalten. Es reicht aber auch für eine Hauptmahlzeit, wenn man beispielsweise eine Scheibe Schwarzbrot dazu isst oder einfach etwas mehr vorbereitet. Lecker, frisch und schnell zubereitet ist es nicht nur für einen selbst, sondern auch bei Feiern ein willkommener Genuss...
Wie Cardio den Muskelaufbau fördert
Im letzten Post habe ich versucht, zu erklären, warum es für mich mittlerweile keinen Sinn mehr macht, ausschließlich auf Kraftsport zu setzen. Heute soll es darum gehen, warum es auch für die unter Euch nicht sonderlich hilfreich ist, die überdurchschnittlich viel Masse aufbauen wollen. Speziell geht es dabei natürlich um Cardioeinheiten oder etwas heftigeres Konditionstraining, dem ja immer wieder unterstellt wird, Muskeln zu verbrennen. Dabei ist eigentlich das Gegenteil der Fall. Cardiotraining fördert den Muskelaufbau auf verschiedenste Weise.
Sportliche Monokultur: Warum Bodybuilding allein nicht fit macht
Spezialisierung ist eine feine Sache. Das zeigt die Geschichte: Als unsere Vorfahren damit begannen, Äcker anzulegen und Kühe als Milch- und Fleischspender zu halten, legten sie den Grundstein für die heutige Zivilisation. Sonderlich effizient war die Arbeit damals aber noch nicht. Das änderte sich, vereinfacht gesagt, erst mit der Idee, eine Sache so lange zu tun, bis man sie beherrscht wie kein anderer. Zusammen mit ein paar lebenserleichternden Erfindungen hat diese Spezialisierung dafür gesorgt, dass wir heute keine Beeren mehr sammeln müssen, sondern allerlei wirres Zeug im Internet lesen können. Angesichts der beeindruckenden Erfolgsgeschichte der Spezialisierung könnte man deshalb meinen, dieses Prinzip müsste auch beim Sport funktionieren. Kurioserweise ist dem aber nicht so.
