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Das Herz ist auch nur ein Muskel – wie man es stärken kann

geschrieben von am 3. Dezember 2013

Nach einem turbulenten Jahr wird es Zeit, mal wieder an die Gesundheit zu denken. Daher soll jetzt der Körpercheck fortgeführt werden. Mit dem Vorbeugen der Osteoporose schon im Kindesalter wollte ich einen ersten Einblick in die Möglichkeiten geben, die man hat, wenn man seinen Körper trainiert. Damit steigert man neben der Gesundheit auch gleichzeitig das Wohlbefinden und die Fitness. Teil 2 des Körperchecks dreht sich heute um den Motor unseres Körpers - das Herz.

Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Herzschwäche oder ein angeborener Herzfehler sind Krankheiten, die die Lebensqualität einschränken. Sicher kann man nicht allem vorbeugen, was das Leben so bereithält, aber man kann es zumindest positiv beeinflussen. Daher möchte ich an dieser Stelle einige einfache Tipps geben, wie man sein Herz stärken kann. Organisch gesehen handelt es sich um einen Muskel und Muskeln kann man trainieren, sodass sie mehr leisten.

Die Ernährung - Obst und Gemüse

Mit Ernährung kann man immer viel bewegen. Leider bringen die große Auswahl in den Supermärkten und der Massenkonsum von Leckereien und Ungesundem negative Folgen für unser Herz mit sich. Ernährt man sich zu fett- und zuckerreich, kommt es schnell zum Übergewicht und zur Herzverfettung. Schlimmstenfalls endet das mit einem tödlichen Herzinfarkt.

Aus diesem Grund sollten sie stets auf eine ausgewogene Ernährung achten. Gerade im Winter ist viel Obst wichtig. Das entlastet nicht nur das Herz, sondern stärkt auch das Immunsystem. Zitrusfrüchte, wie Orangen und Mandarinen, sollten ebenso verzehrt werden wie einheimische Obstsorten, z. B. der Apfel. Zwei bis drei kleine Portionen Obst oder Gemüse sollten auf jeden Fall auf den Tag verteilt aufgenommen werden. Es ist alles erlaubt und vom Körper erwünscht, da Obst und Gemüse Vitamine und Ballaststoffe beinhaltet. Kartoffeln als Beilage leisten einen wichtigen Beitrag zum allgemeinen Wohlbefinden und machen schnell satt.

V0n manchem mehr, von anderem weniger

Fleisch sollte nicht so oft auf dem Speiseplan stehen. Zweimal in der Woche sollte ausreichen. Ein brauchbarer Ersatz ist Fisch. Neben wichtigem Eiweiß liefert er auch gesunde Fettsäuren. Das trägt zu einer bewussten Ernährung bei. Würzen sollte man Fleisch und Fisch am besten mit frischen Kräutern, da auch sie wertvolle Vitamine liefern und auch besser schmecken als fertige Mischungen. Beim Salz sollte man sparsam sein, denn zuviel von dem weißen Gold kann das Herz und den Kreislauf belasten und zu Bluthochdruck führen.

Um die Arbeit des Herzens zu unterstützen, gehört auch immer die ausreichende Flüssigkeitszufuhr dazu. Hier sollte man in jedem Fall Wasser, Tee oder leckere Fruchtsäfte ohne Zuckerzusatz bevorzugen. Saft und Wasser gemischt ist allemal gesünder und vitaminreicher als überzuckerte Limonaden, Kaffee oder Alkohol. Außerdem enthalten auch sie für den Körper wertvolle Ballaststoffe.

Wenn man ein wenig bewusster einkauft und die Konserven, Fertiggerichte und Tiefkühlessen einfach stehen lässt, ergibt sich ein ganz neues Speiseangebot. Selbst Zubereitetes ist nicht nur viel gesünder, sondern es schmeckt besser und wirkt sich positiv auf den Körper, insbesondere auf den Cholersterinspiegel, aus. Somit lassen sich Krankheiten wie Bluthochdruck oder Artherosklerose vermeiden.

Im nächsten Artikel werde ich schildern, wie man mit Sport und weniger Stress die Leistung des Herzens positiv beeinflussen kann.

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